Die Wohnungssuche in der Schweiz ist für viele Mietende ein Frust-Erlebnis: Bei 0.1 % Leerstand hofft man verzweifelt auf eine Antwort auf die Anfrage zur Besichtigung. Falls überhaupt eine Antwort kommt, beginnt ein mühsamer Papierkrieg.
Transparenz ist einer der wichtigsten Faktoren für Eigentümer – und gleichzeitig einer der grössten Schwachpunkte klassischer Immobilienverwaltungen. Viele Eigentümer wissen schlicht nicht: Was genau sie für ihre 4.5 % Miethonorar bekommen.
Wer Immobilien besitzt – ob als Privatperson, Anlagestiftung oder Family Office – steht irgendwann vor einer wichtigen strategischen Frage: Soll die Bewirtschaftung inhouse organisiert werden oder an eine externe Verwaltung ausgelagert werden?
Viele Eigentümer und Family Offices in der Schweiz haben ihr Immobilienportfolio auf mehrere Verwaltungen verteilt – sei es aus historischen Gründen, aufgrund geografischer Streuung oder aus der Überzeugung, „Risiken zu diversifizieren". Doch in der Praxis zeigt sich: Dieses Setup schafft oft mehr Probleme, als es löst.
Sie haben Ihre Hausverwaltung über Jahre mit Hingabe aufgebaut – Sie haben Vertrauen geschaffen, Mitarbeitende entfaltet, mit Leidenschaft gearbeitet. Jetzt denken Sie darüber nach, wie Ihr Lebenswerk in guten Händen weitergeführt wird.
Wer ein grösseres Immobilienportfolio besitzt – sei es als Family Office, Pensionskasse oder privater Eigentümer – kennt das Problem: Die Datenlage ist oft alles andere als transparent. Statt klarer und aktueller Reports erhält man unterschiedliche Formate von unterschiedlichen Verwaltungen.
Die Immobilienbewirtschaftung steht an einem Wendepunkt. Traditionelle Verwaltungen arbeiten noch stark manuell, mit Medienbrüchen und hohen internen Aufwänden – die Folge sind hohe Kosten, langsame Reaktionszeiten und eine Servicequalität, die Eigentümer:innen und Mietende oft frustriert.